#healthyfriday: Starkes Immunsystem dank Sport

Wir haben uns arrangiert, wir bekommen Stück für Stück unsere Freiheit zurück, wir kommen insgesamt wohl in dieser Pandemie mit einem blauen Auge davon. Viele Maßnahmen haben gegriffen, einige eher nicht. Was mir als Sportwissenschaftler in dieser ganzen Diskussion jedoch völlig zu kurz gekommen ist, sind klare Bewegungsempfehlungen aus dem Gesundheitsministerium zum Schutz unseres Immunsystems. Manchmal ist ein positiver Rat so einfach.

Wenn es zu einer Infektion kommt, ist es von Vorteil, gesundheitlich und bezüglich der eigenen Fitness bestmöglich aufgestellt zu sein, das ist unumstritten. Die körperliche Leistungsfähigkeit und das Immunsystem zu stärken, ist essentiell – in Zeiten von Corona mehr denn je. Auch bislang nicht oder wenig Aktive sollten jetzt trainieren, wenn sie nicht an Krankheitssymptomen leiden. Sport erhält nicht nur die Fitness, sondern hilft dem Körper durch seine Wirkung auf die Abwehrkräfte dabei, mit Infektionen besser umgehen zu können. Das Infektionsrisiko als solches wird wohl nicht verringert – das Virus betrifft fitte und weniger fitte Menschen gleichermaßen – aber die Verläufe werden voraussichtlich komplett unterschiedlich sein. Das heisst konkret das Knochenmark produziert mehr Killerzellen und T-Helferzellen und somit werden krankhaft befallene Zellen eher eliminiert. Durch die Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit werden die Prozesse der immunologischen Eigenregulation also optimiert. Das Ergebnis: Der Körper kann viel besser auf Infektionen reagieren. Für mich somit ein Stück verschenkte Prophylaxe, wer das nicht erkennt. Ich gehe jetzt n Stündchen laufen und was macht ihr so…?

#healthyfriday: Vertrauen in die eigene Person

Vertrauen in die eigene Person und Leistung ist ein elementarer Baustein für jeden Erfolg. Skepsis und negative Gedanken verhindern es, das wahre Potenzial zu entfalten. Ein positives Mindset, der Glaube an sich, sein Training und sein Umfeld ist die Basis für ein selbstbewusstes und entspanntes Auftreten, um das abzurufen was in einem steckt. Selbstzweifel führen zu Blockaden, Vertrauen zum Erfolg. Der „Sprung ins kalte Wasser“ ist auf diesem Weg oft hilfreich sich weiterzuentwickeln und an Stärke zu gewinnen. Und was traust Du Dir zu?

#healthyfriday: Schlechte Tage

Das beste Gute-Laune-Mittel

Schlechte Tage hat jeder, ob privat oder beruflich. Das beste „Gute Laune-Mittel“ ist absolut eine Runde laufen zu gehen.
Aber warum ist das so? Ganz einfach weil wir danach voll durchströmt von Glückshormonen sind. Doch was genau löst das Gefühl von Wohlbefinden, Enstpanntheit, ja sogar Euphorie aus? Wer Sport treibt, erhöht die Menge an Serotonin und anderen Botenstoffen wie Dopa
min, Adrenalin und Noradrenalin. Und welcher Läufer kennt nicht das Runner’s High, den rauschähnlichen Zustand, in dem alles fließt und man quasi “von alleine läuft”. Wer öfter mal länger läuft, wird auch das folgende Phänomen kennen: Dass Probleme nach einem längeren Lauf plötzlich nicht mehr ganz so negativ wahrgenommen werden wie vorher.
Toller Mechanismus unseres Körpers. Habt ihr noch Probleme, oder lauft ihr schon 

#healthyfriday: Pause ist Training

Good News, oder? Die richtige Dosis von Belastung und Entlastung (Homöostase) ist verantwortlich für den Erfolg des Trainings.
Parameter wie Laktat, Entzündungswerte, Enzyme und Eiweiß zeigen im Blut an wann das nächste Training wieder Sinn macht.
Nach dieser Diagnostik kann man Belastungen ideal steuern. Training zerstört erstmal Strukturen, die Anpassung und das Wachstum finden dann in der Pause statt. Weniger ist also manchmal mehr. 

#healthyfriday: Niederlagen machen stark

Es sind erfahrungsgemäß die Niederlagen, die Dich stark und vor allem besser machen für zukünftige Erfolge. Wenn Du für Dich daraus die richtigen Schlüsse ziehst, wächst Du als Sportler genauso wie als Mensch. Für die eigene Entwicklung sind Niederlagen zum richtigen Zeitpunkt das beste Training und eine Investition in die Zukunft. Erst dann erkennst Du den wahren Sinn dahinter, warum Verlieren so hilfreich für‘s Gewinnen ist….

#healthyfriday: Gesunde Fehler- und Feedbackkultur

 Wer was tut, macht Fehler

Ein wichtiger Prozess in jeder gesunden und lernenden Organisation, um Prozesse zu optimieren und Innovationen voranzutreiben. Eine gesunde Fehler- und Feedbackkultur gehört unbedingt in die neue Arbeitswelt, will man sich und sein berufliches Umfeld heute weiterentwickeln. Dafür braucht es aber auch Mut, Vertrauen und Selbstbewusstsein Fehler bewusst mit einzuplanen und keine Angst vor dem Scheitern zu haben. Nur so entsteht eine gesunde und attraktive Unternehmenskultur für Mitarbeiter und Talente. Und wann habt ihr den letzten Fehler im Job gemacht…?